Bielefeld/Hiddenhausen: Kampf um Böllerverbot nach tödlichen Unfällen
Nach dem Silvestertod eines jungen Mannes aus Hiddenhausen will sich die Stadt Bielefeld für ein bundesweites Böllerverbot stark machen. Oberbürgermeisterin Christiana Bauer hat vor, das Anliegen beim Deutschen Städtetag zur Sprache zu bringen. So steht es in einer Verwaltungsvorlage.
Weg auch für kurzfristige Verbote ebnen
Demnach will Bielefeld sich auch dafür einsetzen, dass Städte und Gemeinden es künftig einfacher haben, kurzfristige Feuerwerksverbote auszusprechen. In der vergangenen Silvesternacht waren in Bielefeld zwei 18-jährige Männer beim Zünden von Pyrotechnik ums Leben gekommen, einer von ihnen stammte aus Hiddenhausen.
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