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Westfalen-Lippe: Rund 70 Prozent der Apotheken beteiligen sich an Protesttag

Schaufenster mit Protest-Plakaten

Die meisten Apotheken bei uns in der Region sind heute geschlossen geblieben – aus Protest. Es geht ums Geld. Die Apotheken seien chronisch unterfinanziert. Die Honorare seien in den letzten 20 Jahren nur einmal angepasst worden – und das auch nur geringfügig, heißt es vom Apothekerverband Westfalen-Lippe. 

Weitere Schließungen drohen

Gleichzeitig würden Personal- und Sachkosten immer weiter steigen. In den letzten Jahren haben schon einige Apotheken aufgegeben. Der Verband sagt, dass es in den nächsten Jahren noch mehr Schließungen geben wird, sollte sich an der Situation nichts ändern. Zentrale Demonstrationen hat es heute unter anderem in Düsseldorf und Hannover gegeben.