OWL/Hiddenhausen: Keine gravierenden Verstöße bei Feuerwerks-Kontrollen
Nach den Silvester-Unfällen mit zwei Toten in Bielefeld sind Schock und Trauer immer noch groß. Zwei 18-Jährige aus Hiddenhausen und Bielefeld waren durch selbstgebastelte Sprengkörper getötet worden.
Den Geschäften können aber offenbar keine Vorwürfe gemacht werden.
Keine schweren Verstöße
Die Bezirksregierung sagt, dass bei umfangreichen Kontrollen des Einzelhandels in OWL keine gravierenden Verstöße festgestellt wurden. Mitarbeitende des Arbeitsschutzes hatten Verkaufs- und Lagerräume von mehr als 60 Geschäften in der Region kontrolliert. Dabei wurde keine illegale Pyrotechnik gefunden, wie z.B. die sogenannten Polenböller. Nur in zwei Fällen mussten Feuerwerkskörper umgeräumt werden, weil sie an riskanten Stellen deponiert waren.
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