OWL/Enger: Die Landwirte und ihr Artenvielfalt-Projekt
15 Landwirte in OWL haben Teile ihrer Ackerflächen in Lebensraum für Wildtiere und Insekten umgewandelt. Das soll die Artenvielfalt in der Region erhöhen. Die Maßnahmen hat das Start-up “Kiebitz” entwickelt. Georg König ist Co-Geschäftsführer des Start-ups und selbst Landwirt in Enger:
Wir freuen uns sehr, dass wir hier so ein kleines Biodiversitätslabor sein können für das Projekt. Wir haben hier inzwischen auf einem Viertel der Flächen ungefähr verschiedene Maßnahmen, die dem Artenschutz helfen sollen, umgesetzt. Blühstreifen, Extensivgetreide, Zwischenfrüchte, Brachen.
Finanziert wird das Projekt von der Firma Jägermeister. Die ersten Blühstreifen haben die Landwirte in OWL dieses Jahr gepflanzt. Schon jetzt gebe es mehr Wildtiere und Vögel in der Region, so König.
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