Herford/Rödinghausen: Prozess wegen Butterbrot statt Smartphone
Was passieren kann, wenn jemand ein Scheibe Schwarzbrot mit einem Smartphone verwechselt, hat eine Autofahrerin im Amtsgericht Herford erlebt. Dort war sie gelandet, weil sie im Sommer auf einer Straße in Rödinghausen geblitzt wurde. Einerseits war sie deutlich schneller als die erlaubten 70 km/h, andererseits soll sie während der Fahrt noch ihr Handy benutzt haben.
Freispruch in Sachen Pumpernickel
Den Handy-Vorwurf wollte die Frau so nicht stehen lassen. Und tatsächlich konnte sie mit ihrem Anwalt das Gericht davon überzeugen, dass sie kein Smartphone in der Hand hatte, sondern bloß ihr Frühstücksbrot.
In diesem Punkt wurde sie deswegen freigesprochen.
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