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Herford: Mathilden-Hospital vor ungewisser Zukunft

Die Zukunft des Herforder Mathilden-Hospitals ist ungewiss. Zusammen mit den Kreiskliniken Herford-Bünde hat das Haus am Dienstag bekanntgeben, dass schon seit Monaten Gespräche über eine engere Zusammenarbeit laufen. Noch bis Ende des Jahres soll Klarheit herrschen, wie es mit dem Mathilden-Hospital und seinen Beschäftigten weitergeht. 

Versorgung weiter sicherstellen

Träger des Mathilden ist die Katholische Hospitalvereinigung Ostwestfalen. Geschäftsführer Matthias Bitter sagt, es werde eine Veränderung kommen – und zwar bald. Ziel sei es, die medizinische Versorgung der Menschen im Kreis Herford langfristig auf einem hohen Niveau sicherzustellen. 

Beschäftigte bangen um ihre Jobs

Gleichzeitig sollen, wie es heißt, tragfähige Perspektiven für die 450 Beschäftigten entwickelt werden. Sobald es etwas Konkreteres gibt, wollen das Mathilden-Hospital und die Kreiskliniken Herford-Bünde damit an die Öffentlichkeit gehen. Es seien noch Beratungen und möglicherweise auch politische Beschlüsse nötig.