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Herford: Febrü investiert trotz Umsatzminus

Symbolbild

Febrü in Herford hat ein herausforderndes Jahr hinter sich. Der Hersteller von Büromöbeln hat einen Umsatz von 41 Millionen Euro eingefahren, das sind vier Prozent weniger als im Jahr davor. Vor allem bei den Geschäften in Deutschland gab es ein deutliches Minus. 

Mehr Investitionen, mehr Personal

Trotzdem hat das Unternehmen investiert und eine neue Schrankmontagelinie in Betrieb genommen. In diesem Jahr will Febrü das Personal im Vertrieb aufstocken und noch weiter in die Produktion investieren. Ziel ist, die Geschäfte im Inland wieder anzukurbeln.