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Herford: Eichwald von der AfD wehrt sich gegen Parteirauswurf

Aktenstapel

Alexander Eichwald will sich mit seinem Rauswurf aus der AfD nicht abfinden. Der Herforder hat angekündigt, vor das Bundesschiedsgericht zu ziehen. Er sprach von einem „vermeintlichen Schauprozess“ gegen ihn. 

Umstrittene Rede

Das Landesschiedsgericht der AfD hatte am Wochenende entschieden, Eichwald aus der Partei auszuschließen. Hintergrund ist dessen Auftritt bei der Gründungsveranstaltung der neuen AfD-Jugendorganisation Generation Deutschland im vergangenen November in Gießen. Dort hatte der 30-Jährige eine Rede gehalten, die vom Stil her an Adolf Hitler erinnerte.