Herford: Eichwald äußert sich zu seiner Rede im Hitler-Stil
Im November hatte der Herforder Alexander Eichwald mit einer Rede im Hitler-Duktus bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Viele rätselten, ob seine Rede mit dem rollenden R auf einem AfD-Jugendkongress reine Satire oder tatsächlich ernst gemeint war. Der Süddeutschen Zeitung sagte der 30-Jährige jetzt, dass sein Auftritt weder Parodie noch Satire gewesen sei.
“Weidel darf nicht Kanzlerin werden”
Er habe einfach aufrütteln wollen, zeigen, dass eine Frau wie AfD-Chefin Alice Weidel niemals Kanzlerin in Deutschland werden dürfe – es fehle ihrer Partei an demokratischem Verständnis. Die AfD hatte nach der Aktion angekündigt, den Herforder aus der Fraktion auszuschließen.
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