Gütersloh: Angeklagter gesteht Mord an Ehefrau
Der Mann, der in Gütersloh seine Frau ermordet und dann angezündet haben soll, hat gestanden. Nachdem er bis zuletzt alle Vorwürfe abgestritten hatte, ließ der 36-Jährige heute zum Prozessauftakt über seinen Verteidiger mitteilen, dass er seine Ehefrau mit einem Kissen erstickt habe.
Schlimmste Befürchtungen
Der Fall liegt über ein Jahr zurück. Bundesweite Aufmerksamkeit erregte er, weil der Angeklagte an einer Tankstelle versucht haben soll, das Auto mit der 28-Jährigen darin zu verbrennen. Zunächst war nicht klar, ob die Frau bei lebendigem Leibe in dem Feuer umkam.
Später allerdings sagten Gutachter, dass die Frau schon tot war, als das Auto in Flammen aufging. Der Angeklagte selbst wurde durch Verbrennungen schwer verletzt.
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